Schloss Bruchsal von innen: das Grüne Zimmer des Hauptbaus

Grünes Zimmer | Schloss Bruchsal2018-10-06T14:55:31+00:00

Kurze Beschreibung: Grünes Zimmer (in der Beletage des Hauptbaus von Schloss Bruchsal)

  • Wandfeste Ausstattung im 18. Jahrhundert:
    • Primärfarbe : Grün
    • Deckenstuck: 1756, von Johann Michael Feichtmayr
    • Decke: lindgrüne Fassung
    • Stuckiertes Laub- und Muschelwerk: weiße Fassung
    • Wandfelder: grüner Damast, 1805 erneuert
    • Holzvertäfelungen, Türen, Fensterläden: hell- bzw. dunkelgrüner Firnisanstrich, 1759 durch Franz Ulrich Brandmeier
  • Sonstige Ausstattung:
    • Supraporten: “Die Geografie” und “Die Astronomie”, 1758, von Johann Zick
    • Gemälde: “Kinder mit Seifenblasen” und “Schlafendes Kind”, um 1763, von Nikolaus Treu
    • Spiegel: von Ferdinand Hund
    • Pendeluhr: Pendule mit Harlekin, zweite Hälfte 18. Jahrhundert
  • Prunkbett:
    • Original wohl im 19. Jahrhundert verloren gegangen
    • Heutiges Prunkbett: vermutlich um 1700 in Frankreich gefertigt, im Kunsthandel erworben
    • Höhe: 3,8 Meter, Baldachin/”Dachfläche”: ca 2,15 x 2,25 Meter
    • Historische Textilien: Bespannung des Betthimmels, etliche Schabraken (Behänge des Baldachins), Rückwand (restauriert)
    • Restauriertes Grundgewebe: roter Seidensamt, aufgestickte Masken, Muscheln, Füllhörner aus goldenem und silbernem Metalldraht
    • Holzgestell: spezielle neu angefertigte Holzkonstruktion

Quellen: Sandra Eberle, Petra Pechaček: Schloss Bruchsal, Schlösser Baden-Württemberg 01/2018

Galerie: Grünes Zimmer (in der Beletage des Hauptbaus von Schloss Bruchsal)

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